Das Institut der okzitanischen Lehren ist ein Verein laut dem Gesetz von 1901, gegründet 1945, gemeinnützig anerkannt (1945) und zugelassen vom Ministerium der Jugend und der Volkserziehung (1986). Als Schlüsselorganisation des zeitgenössischen Okzitanismus, erreicht sie ein grosses Publikum durch ihre Aktivitäten: Verlag, Pädagogik, Recherche, Veröffentlichungen, Ressourcenzentrum…

The Institute of Occitan Teachings

Das Institut ist in verschiedene Bereiche unterteilt: Verlag (IDECO), Animation, Musik, bildende Künste und Linguistik. Ausserdem stellt es einen Verband der départementalen und regionalen Sektionen dar (30 der Départements des südlichen Drittels Frankreichs haben ein I.E.O.). Desweiteren existieren Institute in den okzitanischen Tälern Italiens, sowie im Val d’Aran/Spanien und Paris.

Das I.E.O. 31, existierend seit 1963, ist seit Beginn ein wichtiger Vermittler der okzitanischen Kultur. Es hat sich vorallem für die Präsenz des Okzitanischen im staatlichen Unterricht an Grund- und Mittelschueln, sowie an Universitäten eingesetzt. Zur heutigen Zeit, in der der Okzitanisch-Unterricht im schulischen Bereich vom Staat Berücksichtigung findet, existiert eine starke Nachfrage rund um die okzitanische Kultur.

Folglich organisiert das IEO 31 seit 1998, reagierend auf diese neue Nachfrage, sein Aktionsfeld, das sich überwiegend auf vier Hauptachsen stützt:

– Ressourcenzentrum (Überstzungen, Konferenzen, verschiedenartige Unterrichte…)

– Verlag und Veröffentlichung von Büchern

– kulturelle und sprachliche Ausbildung des Okzitanischen für Erwachsene

– künstlerische Darbietungen